Test: Studiomikrofone von Beyerdynamic und SE Electronics

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Produktinformationen "Test: Studiomikrofone von Beyerdynamic und SE Electronics"

Mikrofone für die Aufnahme von Sprache sind derzeit voll angesagt, ständig kommen neue Modelle auf den Markt – dem anhaltenden Podcast-Trend sei Dank. In Ausgabe 3/2022 haben wir bereits drei sehr preisgünstige Sprechermikros für unter 100 Euro getestet. In diesem Test stellen wir dagegen etwas professionellere Neuerscheinungen im Preisbereich zwischen 250 und 300 Euro auf den Prüfstand. Auch wenn alle drei Vertreter in diesem Testfeld als Spezialisten für Sprache und Gesang antreten, so unterscheiden sie sich dennoch in ihrer technischen Konstruktion. Wir haben mit dem Beyerdynamic M 70 Pro X ein klassisches dynamisches Mikrofon, das deshalb auch keine Stromquelle benötigt. Das SE Electronics DynaCaster ist ebenfalls ein dynamisches Mikro; es kann jedoch, mit 48-Volt-Phantomspeisung angesteuert, zusätzlich einen integrierten Vorverstärker aktivieren. Und schließlich haben wir mit dem M 90 Pro X ein typisches Kondensator-Studiomikro, das immer die 48-Volt-Phantomspeisung durch ein Audiointerface oder ein entsprechendes Mischpult braucht, um arbeiten zu können. Was Einsteiger auf Anhieb nicht wissen dürften: Je nach Prinzip müssen die Mikros ganz unterschiedlich montiert werden, weil aus unterschiedlicher Richtung besprochen: dynamische Mikros direkt von vorne, Kondensatormikros dagegen von der Seite, dort wo eben die Membran sitzt. Bei diesen doch recht unterschiedlichen technischen Voraussetzungen waren wir sehr gespannt, wie den drei Testkandidaten die Studioluft bekommt.

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