Test: Asus ProArt Studiobook 16

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Wer Asus hört, denkt zumeist an Mainboards, Monitore oder Grafikkarten. Die... mehr
Produktinformationen "Test: Asus ProArt Studiobook 16"

Wer Asus hört, denkt zumeist an Mainboards, Monitore oder Grafikkarten. Die Computerhardware-Spezialisten aus Taiwan bauen aber seit vielen Jahren auch Komplettsysteme und sind gerade im Bereich der mobilen Rechner eine Konstante im Markt. Asus engagiert sich seit geraumer Zeit kräftig in der Gaming-Branche und hat dafür mit der ROG-Serie sogar eine eigene Sparte gegründet, ähnlich den Alien ware-Systemen von Dell. Die Taiwanesen haben aber erkannt, dass in letzter Zeit auch die Branche der Medienschaffenden, sprich „Content Creator“, gezielt nach starken, mobilen Rechenknechten Ausschau hält. Nicht zuletzt die Corona-Krise hat hier wegen der Homeoffice-Thematik für eine stark erhöhte Nachfrage gesorgt. Asus hat für diese Zwecke dann ebenfalls eine eigene Produktsparte parat: Die ProArt-Notebooks tragen das „Studiobook“ im Namen und signalisieren so direkt, dass sie auf die Bild- und Videobearbeitung spezialisiert sind. Das hier getestete Studiobook 16 kommt mit einer AMD-CPU in Kombination mit einer dedizierten Nvidia-RTX-Laptop-GPU und bleibt beim Preis erschwinglich. Taugt es denn auch für den Videoschnitt? Das ProArt Studiobook 16 OLED erreichte uns sicher und stabil verpackt. Das schwarze Aluminium-Gehäuse wirkt robust, setzt teilweise auf Kunststoff und einige gummierte Applikationen auf der Unterseite. Es hinterlässt einen hochwertigen Eindruck und gefällt mit seinem edlen Design und dem mattschwarzen Anstrich. Der mobile Rechner kommt auf Abmessungen von 36,20 mal 26,40 mal 1,99 Zentimeter und wiegt rund 2,4 Kilogramm. Damit ist er nicht der leichteste Vertreter seiner Art, lässt sich aber platzsparend zusammenklappen und auch problemlos in einem Rucksack oder einer passenden Tragetasche transportieren.

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