Test: DJI Mavic 3 Cine Premium Combo

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Die kaum bewohnte Insel Sumba soll eines des zehn neuen Balis werden. Die Regierung hat es so... mehr
Produktinformationen "Test: DJI Mavic 3 Cine Premium Combo"

Die kaum bewohnte Insel Sumba soll eines des zehn neuen Balis werden. Die Regierung hat es so ausgerufen. Für die derzeit mindestens 100 Jahre hinterherhinkende Insel ist das ein Geschäftsmodell der Superlative. Sie ist eine fast nur von Christen bewohnte Insel, eine der wenigen Ausnahmen im größten muslimischen Staat der Welt. Es gibt kaum Infrastruktur, die Menschen sind arm, liebenswert und sehr gastfreundlich. Und da sind jede Menge menschenleere, paradiesische Strände, Steilküsten, unberührte Mangroven, wilde Pferde am Strand und ein paar wenige, kleine Hotels. Auch eines der zehn teuersten Resorts der Welt versteckt sich hier: Das Nihi Sumba, im Süden der Insel. Es ist kein Zufall, dass wir als Hauptort für den Test der Mavic 3 Cine diese Insel gewählt haben, denn neben den Schönheiten und Besonderheiten dieser neuen Welt wollten wir uns auch nach einem eigenen neuen Wohnplatz umsehen. Gleich am Morgen nach der Ankunft fahren wir in den Westen von Tambolaka und erreichen schon nach einer knappen Stunde Fahrzeit auf rumpeliger Straße die Küste und ein originales bewohntes Dorf der Ureinwohner – auf der Insel gibt es viele dieser Dörfer, sie gehören zu den Sehenswürdigkeiten.Aber dieses Dorf hat die Besonderheit, an einem der tollsten Strände der Insel zu liegen. Hier packen wir zum ersten Mal die Mavic 3 Cine aus und wollen uns das Ganze mal aus der Luft ansehen. Denn das Dorf ist zusammen mit dem dahinterliegenden Strand nur aus der Luft in ein Bild zu bekommen. Der Unterschied von Mavic 3 Pro zur Mavic 3 Cine besteht darin, dass letztere einen fest eingebauten 1-Terabyte-SSD-Speicher hat und diesen auch braucht. Denn sie kann im bekanntermaßen sehr speicherplatzfressenden, dafür aber leicht verarbeitbaren ProRes aufnehmen.

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