Trends: Foto- und Filmkamera-Absatz 2021

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Produktinformationen "Trends: Foto- und Filmkamera-Absatz 2021"

Das sah im Herbst letzten Jahres gar nicht so schlecht aus: In Ausgabe 6/2021 konnten wir berichten, dass der Photoindustrie-Verband (PIV) für das Jahr 2021 eine „Marktbelebung” für den deutschen Kameramarkt prognostizierte. Von 718 Millionen Euro in 2020 sollten die Umsatzerlöse auf voraussichtlich 785 Millionen Euro steigen, nachdem im Vor-Corona-Jahr 2019 immerhin noch 871 Millionen Euro in der Bilanz standen.Doch es kam anders. Im abschließenden Bericht zum Jahr 2021 musste der PIV konstatieren, dass die Talfahrt bei den Kameraverkäufen auch in dem Jahr weiterging: „Viertes Quartal schmälert Jahresbilanz” – das bedeutet im Klartext, dass das Weihnachtsgeschäft nicht für eine Marktbelebung gesorgt hat. Statt der erwarteten 785 Euro Jahresumsatz konnte der Handel im deutschen Markt nur 674 Millionen Euro verbuchen. Vor fünf Jahren waren es noch 1,067 Milliarden Euro gewesen – und vor zehn Jahren setzte die Branche sogar noch 1,726 Milliarden um. Der Kameramarkt ist wertmäßig also innerhalb von zehn Jahren auf fast ein Drittel geschrumpft. Das liegt hauptsächlich daran, dass der deutsche Kameraab-satz von 8,6 Millionen Stück in 2011 auf wohl nur noch 1,2 Millionen Stück in 2021 absackte. Der Höhepunkt lag 2008 bei 9,32 Millionen.Die Umsatz-Zahl 2021 von 674 Millionen Euro gilt übrigens für den Gesamtmarkt an Imaging-Produkten, also für Digitalkameras inklusive Actioncams und Camcorder sowie Zubehör.

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