Test: Røde VideoMic Go II

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Rein optisch hat das VideoMic Go II schon mal gute Ahnen vorzuweisen: Es besitzt das... mehr
Produktinformationen "Test: Røde VideoMic Go II"

Rein optisch hat das VideoMic Go II schon mal gute Ahnen vorzuweisen: Es besitzt das Korpus-Design des hervorragenden VideoMic NTG mit den typischen Stanzlöchern, auch wenn es mit rund 12 Zentimetern deutlich kürzer geraten ist als das 17 Zentimeter lange Vorbild. Das Go II hat zudem eine ähnliche, sehr gut entkoppelnde Halterung aus dem Hause Rycote verpasst bekommen. Und wie das NTG ist es viel universeller ausgelegt als frühere Kamera-Richtmikros – auch aus dem Hause Røde. Das liegt schon daran, dass es als typisches Elektret-Kondensatormikro die nötige Stromversorgung übers mitgelieferte Miniklinken-Kabel von allen filmenden Fotokameras oder Camcordern bezieht, die Plug-in-Power liefern. Das sind, abgesehen von wenigen Camcordern, fast alle aktuellen Modelle. Wie schon das NTG hat das Go II aber zusätzlich noch eine USB-C-Schnittstelle eingebaut, über die es auch an Computern, Smartphones oder Tablets arbeitet – genauso wie ein spezielles USB-Mikrofon. Das ist in dieser Preisklasse bei Kameramikros ein absolutes Novum. Als Systemvoraussetzungen nennt der Hersteller Windows 10 (20H2), MacOS 10.15, iOS 14 oder Android 9.0. Mit dem Go II erwirbt man also ein universelles Richtmikro, das nicht nur beim Dreh mit nahezu allen denkbaren videofähigen Aufnahmegeräten arbeitet, sondern auch bei der Nachbearbeitung im Schnittstudio zur Tonaufnahme von Sprache oder Geräuschen taugt.

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