Test: Zoom Q8n-4K

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Produktinformationen "Test: Zoom Q8n-4K"

Der Q8n-4K ist bereits der sechste Musik(er)-Camcorder aus dem Hause des japanischen Herstellers Zoom. Entwickelt wurden sie alle auf Basis der bekannten mobilen Audiorecorder, die in Camcorder-Form gegossen und mit einer Videofunktion versehen wurden. Bislang filmte allerdings nur der Q2n-4K im aktuellen 4K-Unterformat UHD. Deshalb war eine Aktualisierung des bisherigen Topmodells Q8 überfällig. Der aktuell für einen im Handel auf zwischen 300 und 400 Euro reduzierten Preis erhältliche Q8 filmt nämlich nur in HD und Full-HD sowie in einem speziellen 3M-HD-Modus mit 2304 mal 1296 Pixeln. Das neue Modell beherrscht dagegen jetzt UHD mit 24, 25 oder 30 Vollbildern. 50p/60p gibt es nur im nach wie vor vorhandenen Full-HD-Modus. Erfreulich: Geblieben ist beim neuen Zoom das komplette Grundkonzept des Q8. Auch der Q8n-4K nimmt parallel zum Bild vier Tonspuren auf, von denen zwei vom wechselbaren Stereomikrofon stammen, während Spur 3 und 4 über die XLR-Eingänge beschickt werden. Die Videodaten werden wie gehabt als QuickTime (MOV) gespeichert, die Audiospuren als Wave-Dateien. Das Dock-Stereo-mikro XYQ-8 mit XY-Ausrichtung und 120 Grad Aufnahmewinkel hat die dieselbe Typenbezeichnung wie das beim Q8 mitgelieferte, sieht jetzt aber etwas anders aus, was die Form und Ausführung des Schutzrahmens um die Mikrofonkapseln angeht. Und schon sind wir bei den Unterschieden zwischen den beiden Q8-Varianten.

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