Test: Røde AI-Micro

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Produktinformationen "Test: Røde AI-Micro"

Wer für ein Interview die Fragen wie Antworten getrennt aufnehmen und als Aufnahmespeicher dafür sein iPhone oder ein anderes Mobilgerät nutzen möchte, hatte bisher ein Problem: Entweder war am fraglichen Aufnahmegerät gar kein Miniklinkenanschluss mehr eingebaut, oder an die einzige vorhandene Buchse waren die zwei Audiosignale nicht oder nur über wacklige Adapterkonstruktionen einzuspeisen. Mit dem AI-Micro liefert Røde eine Lösung, die weit mehr beherrscht, als zwei Mini-klinkensignale ans Smartphone zu schicken. Gerade mal vier auf vier Zentimeter misst das AI-Micro und macht damit seiner Bezeichnung „ultrakompaktes Audiointerface” alle Ehre. Es erinnert auf den ersten Blick an die passive WTRRS-Splitterbox für Miniklinken-Audioein-gänge namens SC 6, arbeitet aber als aktives Interface mit Strom über USB-C aus dem Aufnahmegerät und kann viel mehr als der simple Signalverteiler. Auch das AI-Micro akzeptiert wie der Miniklinken-Splitter zwei Miniklinken-Monosignale, erkennt dabei aber sogar automatisch, ob es sich um klassische TRS-Stecker handelt oder um die vierpoligen TRRS-Stecker von Pro-dukten wie Rødes eigenem Lavalier-Mikro smartLav+. Sehr praktisch! Abhören lassen sich die Signale über die eingebaute Buchse für Kopfhörer mit 3,5-mm-Anschluss. Ausgangsseitig schickt das AI-Micro die digitalisierten Audiosignale über den USB-C-Ausgang an alle Geräte mit dem normalen USB-2.0-Anschluss (Typ A), USB-C oder die für Apple typische Lightning-Buchse, wie sie iPhones oder iPads verwenden. Alle drei passenden Anschlusskabel liegen dem AI-Micro sogar bei. Demnach lässt sich das Audiointerface an Mobil- wie Desktop-Geräten aller Art verwenden, soweit die unter iOS, MacOS, Windows oder Android arbeiten. Die Mindestanforderungen an das passende Betriebssystem listet unsere Tabelle auf der rechten Seite auf. Irgendwelche Bedienelemente sind am Interface nicht zu entdecken, nur die Anschlüsse. Wie also aussteuern oder sonstige Einstellungen durchführen?

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