Test: Saramonic SR-AX 100, Saramonic CaMixer

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Der chinesische Mikrofonspezialist Sa­ramonic lässt in letzter Zeit immer wieder mit günstigen,... mehr
Produktinformationen "Test: Saramonic SR-AX 100, Saramonic CaMixer"

Der chinesische Mikrofonspezialist Sa­ramonic lässt in letzter Zeit immer wieder mit günstigen, aber innovativen Audiolösungen für Filmer aufhorchen. Das gilt auch für die beiden hier getesteten Audio­adapter, die einige Defizite beheben sollen, mit denen filmende Fotokameras, aber auch Consume-r­Camcorder zu kämpfen haben. Zum einen ist die Tonqualität, die deren ein­gebaute Mikrofone zu liefern imstande sind, meist eher bescheiden, zum anderen bieten auch die Filmgeräte selbst zum Anschluss von externen Mikros oder auch Funkempfängern meist nur eine einzige Miniklinkenbuchse für ein Stereo­-Signal. Schon der Versuch, hier die Miniklinken kabel von zwei Funkempfängern anzuschließen, Dführt zu einer wenig robusten Lösung mit Verteiler­-Adapterkabeln. Ebenso dann, wenn man ein Richtmikro mit einer Funklösung kombinieren möchte, um die (theoretischen) zwei Kanäle einer Stereo-­Miniklinke auch aus­zunutzen. Profis setzen für diese Aufgaben dann spezi­elle Fieldmixer, also mobile und kompakte Tonmischer, oder auch sogenannte DSLR-­Mi­xer oder DSLR­-Recorder mit eingebauter Auf­nahmemöglichkeit ein. Doch diese Lösungen sind teuer und manchmal auch anspruchsvoll in der Bedienung. Saramonic dagegen bietet hier für Consumer und Prosumer weit er­schwinglichere Audioadapter mit einfachen Mischmöglichkeiten – zumindest was die Aus­steuerungskontrolle angeht. Mit 59 Euro relativ günstig ist der rot glän­zende AX 100. Von den Produktfotos her würde man bei dem Preis eher ein Kunststoffge­häuse vermuten, doch der Saramonic-­Audio­adapter überzeugt vom Start weg mit einem absolut soliden und robusten Metallaufbau. Im Konzept erinnert er etwas an den DXA­Go von Beachtek.

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