Test: DJI Air 2S Fly More Combo

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Produktinformationen "Test: DJI Air 2S Fly More Combo"

Als ich mich in den frühen 90ern selbständig gemacht habe, traf ich mit Titus Dittmann einen Freund. Er ist eine „Skateboard-Ikone“ und war damals schon ein erfolgreicher Unternehmer. Kontinuität, sagte er zu mir, Kontinuität sei das Wichtigste, wenn ich Erfolg haben möchte. Dabei streckte er den Zeigefinger mahnend in die Höhe, sprach dabei jeden Buchstaben deutlich aus und ich wusste, wie ernst es ihm dabei war. Kontinuität ist es auch, was DJI seit 2006 an den Tag legt. Nicht umsonst wurde diese Firma innerhalb einer relativ kurzen Zeit zum unangefochtenen Marktführer des in den letzten Jahren boomenden weltweiten Drohnenkults. Andere Hersteller mussten bald Konkurs anmelden oder sich spezialisieren, wie zum Beispiel Yuneec, die sich inzwischen mehr auf den professionell-technischen Bereich und den Personentransport konzentrieren. DJI ist dank der kontinuierlichen Investition in die Entwicklung, mit einem Jahresumsatz von mehr als 24 Milliarden US-Dollar, eines der erfolgreichsten Technologie-Unternehmen in China. Um den Vorsprung zu halten setzt DJI auf schnelle Produktwechsel: Wurde doch eben erst die Kleindrohne „DJI Mavic Air 2“ auf den Markt gebracht, kommt knapp ein Jahr später schon ein Nachfolger mit der zusätzlichen Bezeichnung „S“ dazu, wobei nun die Zusatzbezeichnung „Mavic“ verschwindet. Die Drohne für knapp 1000 Euro kommt in einem recht kleinen Karton. Wer ihn öffnet, sieht ein sehr aufgeräumtes Inneres mit der kompakt gefalteten Drohne, Ladegerät und Kabel, einem Akku und sechs Propellern, zwei davon als Ersatz. Zudem sind die bekannten drei Verbindungskabel für die verschiedenen Telefonhersteller und natürlich eine Fernbedienung mit dabei. Wir haben allerdings nicht das Standardpaket, sondern das 300 Euro teurere „Fly More Combo“ getestet, denn es enthält gleich drei Akkus, das dazugehörige Dreifachladegerät und 12 Propeller.

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