Test: Obsbot Tiny 4K

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Auch 2022 bestimmt Corona unser Leben, und Webcams sind vom Arbeitsplatz inzwischen nicht mehr... mehr
Produktinformationen "Test: Obsbot Tiny 4K"

Auch 2022 bestimmt Corona unser Leben, und Webcams sind vom Arbeitsplatz inzwischen nicht mehr wegzudenken. Doch immer nur das eigene Gesicht zu zeigen ist eintönig und wirkt wenig kommunikativ. Für alle, die ohne hohe Investitionen ihre virtuelle Präsentation aufwerten wollen, bietet Obsbot die beiden Kameras der Tiny-Serie an: kleine über zwei Achsen schwenkbare Webcams mit digitalem Zoom. Der eigentliche Clou ist jedoch die intelligente Objektverfolgung, die Kameraleute ersetzt und dennoch flüssige Bewegungen verspricht. Das neuste Modell beherrscht, anders als die „normale“ Tiny 4K-Auflösung. Auch Neuerungen wie ein Autofokus lassen aufhorchen. Verbirgt sich hier ein Multitalent für Online-Anwendungen oder ist die Tiny 4K am Ende doch nur eine bewegliche Webcam? Das Kunststoffgehäuse der Tiny 4K ist nahezu identisch mit dem der Vorgängerin, einzig ein roter Ring an der Linse unterscheidet die beiden Kameras, die im Aussehen an zu heiß gewaschene PTZ-Kameras erinnern. Es bleibt also beim schwarzen, handballengro-ßen Gehäuse mit Anschlüssen für Netzteil und USB-Type-C-Kabel. Auf ersteres kann ohne Probleme verzichtet werden, denn die Kamera wird auch über USB-C mit genügend Strom versorgt.

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