Test: Mackie Onyx 8

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Der US-Hersteller Mackie steht fast synonym für kompakte Tonmischpulte, schließlich hat... mehr
Produktinformationen "Test: Mackie Onyx 8"

Der US-Hersteller Mackie steht fast synonym für kompakte Tonmischpulte, schließlich hat Firmengründer Greg Mackie diese Gerätegattung 1991 nahezu im Alleingang erfunden. Inzwischen gibt es eine ganze Palette an unterschiedlichen Mixer-Baureihen von Mackie: die günstige Mix-Serie, die ProFX- und VLZ4-Reihen sowie die digitalen DL-Modelle – und irgendwo dazwischen auch die Onyx-Mixer, die aktuell in vier Größen auf den Markt kommen. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Anzahl der Tonkanäle, die von acht bis 24 reicht.Wir haben zum ersten Test den kleinsten Mixer Onyx 8 bekommen, der so kompakt ist, dass er auf jeden Schneidetisch passen sollte. Allerdings ist er nicht nur hier bei der Nachvertonung von großer Hilfe. Mit seinen erstmals eingebauten Recorderfunktionen kann er schon beim Dreh eine entscheidende Rolle spielen, was Mackie-Mixer bislang nicht erfüllen konnten. Doch dazu später mehr. Äußerlich erinnern die neuen Onyx-Mixer an die ProFX-Modelle, die wir in Ausgabe 2/2020 getestet haben. Gehäuse, Farb-Layout und Art der Bedienelemente scheinen sehr verwandt mit diesen Low-Budget-Mixern zu sein. Die Kunststoff-Wangen deuten auch eher in die ProFX-Richtung, während frühere Onyx-Mischer wie der Onyx 820i oder Onyx 1640i noch mit einem schweren Metall-Kleid ausgestattet waren. Damit kein falscher Eindruck aufkommt: Auch der neue Onyx 8 hat ein Metallchassis, aber die seitlichen Kunststoff-Wangen oder die Plastik-Potis erwecken keinen so hochwertigen Eindruck, wie es früher bei der Onyx-Serie der Fall war.

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