Test: Canon XF605

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Produktinformationen "Test: Canon XF605"

Ein Solist ist entweder der zumindest temporäre Star im Orchester oder aber ein Alleinunterhalter. Überträgt man das auf die Kameras, dann übernimmt ein Camcorder genau diese Aufgabe. Deshalb hat Canon den neuen XF605 genau für die Zielgruppe der Reportageproduzenten ausgelegt und zielt gleichzeitig mit Netzwerk-Schnittstelle und den im Studioumfeld wichtigen Timecode-, Genlock und SDI-Anschlüssen auf Live-Events, wo der Camcorder im Konzert mit anderen Kameras zusammenspielen muss. Camcorder sind nicht wegen ihrer Bauform aus der Mode gekommen, sondern wegen der vergleichsweise kleinen Sensoren und deren limitierten Spiels mit der Unschärfe. Mit dem 1-Zoll-Sensor hat der XF605 schon einen (etwas) größeren Sensor, wobei das nichts Neues ist: In der Amateurliga gibt es bereits seit Jahren Camcorder mit 1-Zoll-Sensor, und auch der technische Vorläufer, der XF705, arbeitet bereits damit. Wobei der XF705 zumindest offiziell derzeit im Programm bleibt – viele Käufer wird er aber angesichts der hausinternen Konkurrenz wohl nicht mehr finden. Denn offensichtlich setzt Canon beim neuen XF605 das gleiche optische System mit 15-fach Zoom ein. Mit dem Brennweitenbereich von 25,5 bis 382,5 Millimeter spielt man so die Vorteile der universellen Einsetzbarkeit aus. Auch wenn wir einige Millimeter mehr Weitwinkel immer noch besser finden, liegt man mit damit auf gutem Branchenniveau. In Full-HD lässt sich zudem ein erweitertes 30-fach Zoom nutzen, was wiederum bedeutet, dass nur ein Teil des Sensors ausgelesen wird.

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