Test: Boya BY-AM 1

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Produktinformationen "Test: Boya BY-AM 1"

So ganz scheint sich Hersteller Boya nicht klar darüber zu sein, welche Art von Produkt er mit dem BY-AM 1 geschaffen hat: Als „Audiomixer” preisen die englische Website wie die deutsche Vertriebsmitteilung unisono das schwarzgraue Kästchen in stabiler Metallkonstruktion an. Doch ein herkömmlicher Tonmischer ist das AM 1 beileibe nicht – in Wirklichkeit entpuppt es sich als typisches Audiointerface: Ein Vorschaltpult, das Tonsignale digitalisiert, in einen Computer überträgt und von diesem zur Soundmischung und Kontrolle wieder zurückbekommt – genau genommen also eine Art Audio zentrale zum Anschließen von Mikrofonen, Kopfhörern und Lautsprecherboxen. Auch das AM 1 ist im Grunde eine externe Soundkarte, die genau wegen dieser Bauweise ohne die Störeinflüsse des Computer-Innen lebens einen besseren Klang bietet und zusätzlich umfangreichere Audioanschlüsse offeriert als ein üblicher Rechner. Gerade XLR-Buchsen für den Einsatz von professionelleren Mikrofonen – egal ob in dynamischer Bauweise oder in Kondesatortechnik für 48-Volt-Phantomspeisung – findet man ja nicht an einem herkömmlichen Computer. Stand-alone wie ein „normaler” Audiomischer funktioniert das AM 1 nicht. Es benötigt eine USB-Verbindung zu einem Rechner mit Windows oder MacOS und wird über den Computer auch mit Strom versorgt. Für den Einsatz unter Windows muss man vor der Inbetriebnahme erst einen speziellen Treiber herunterladen, der auf der Webadresse jiayz.comdes Herstellers Jiayz zu finden ist und nicht auf der seiner Marke Boya. Für Macs genügt dagegen die Anwahl des AM 1 in den „System Preferences” als „USB Audio Device”, um mit der Arbeit zu beginnen.

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