Test: Obsbot Tiny

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Ob man die eigene Fernkommunikation perfektioniert, ist keine Frage des Wollens – es gehört... mehr
Produktinformationen "Test: Obsbot Tiny"

Ob man die eigene Fernkommunikation perfektioniert, ist keine Frage des Wollens – es gehört inzwischen zum Standard, dass man, wie in einem kleinen Studio, mit mehreren Kameras das Geschehen auf seiner „Bühne“ einfängt. Der Haken an der Geschichte ist, dass man den Aufwand nahezu beliebig nach oben skalieren kann. Natürlich ist es schick, wenn die Kamera, wie in aufwendig ausgestatteten Nachrichten-Studios, auf den Moderator zufährt, ihn verfolgt und somit deutlich flexiblere Perspektiven bietet, als wenn man statisch vor dem Rechner sitzt. Im Homeoffice hat man aber keine Kameraleute und auch keine aufwendige Regie, so dass man alles selbst machen oder auf mehr Automatiken setzten muss. Einfache Automatiken Ogibt‘s heute natürlich keine mehr: KI lautet das Stichwort, wobei hinter einer Künstlichen Intelligenz eigentlich ein lernender Algorithmus stecken sollte. Um es kurz zu machen: Die Obsbot Tiny lernt während der Arbeit nicht wirklich dazu, wird also dabei nicht besser. Doch man kann ihr zum Beispiel mit der erhobenen Hand beibringen, dass man selbst immer im Mittelpunkt stehen möchte. Sie quittiert dies mit einem Lichtsignal und ab sofort folgt die in zwei Achsen schwenkbare Kamera zuverlässig dem Gesicht. Clever ist das also in jedem Fall.

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