Test: Z Cam E2-F6 und Z Cam E2-S6G

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Der Kameramarkt ist so differenziert wie noch nie, so dass neben dem weiterhin beliebten... mehr
Produktinformationen "Test: Z Cam E2-F6 und Z Cam E2-S6G"

Der Kameramarkt ist so differenziert wie noch nie, so dass neben dem weiterhin beliebten klassischen Camcordern immer mehr filmende Fotokameras auf große Cine-Kameras treffen. Betrachtet man die Preisklasse zwischen 4000 und 6000 Euro, bleibt dort dennoch genug Luft für eine weitere Kamerakategorie, die sich in keine der drei bekannten Schubladen einsortieren lässt: Box-Style-Kameras bestehen aus einem mehr oder weniger quadratischen Kamerakörper und verzichten auf den Sucher und das Display und sie haben vergleichsweise wenig Tasten. Damit sind sie preislich attraktiv und zudem im Vorteil, wenn es auf kompakte Maße ankommt: Zum Beispiel auf Gimbals und Drohnen, aber auch bei langen Reisen. Sie sind deutlich unauffälliger und werden kaum als Profi-Werkzeug wahrgenommen, was die Box-Style-Kameras für Reporterinnen und Dokumentationsfilmer interessant macht. Der chinesische Hersteller Z Cam ist hierzulande noch wenig bekannt, aber genau wegen seines aufs Box-Style-Kamerakonzept fokussierten Produktportfolios deutlich auf dem Vormarsch. Das neueste Modell der Reihe ist die E2-S6G: „S” für Super-35-Sensor, „6” für 6K-Aufnahme und „G” für Global Shutter. Ihr gegenüber stellen wir die schon länger erhältliche E2-F6, die zwar nur maximal in 6K filmen kann, dafür aber über einen Vollformat-Sensor verfügt.

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