Test: Blackmagic Design 12K für 6K

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Immer mehr Megapixel bei Fotokameras zu bekommen, daran haben wir uns gewöhnt. Aber muss nun... mehr
Produktinformationen "Test: Blackmagic Design 12K für 6K"

Immer mehr Megapixel bei Fotokameras zu bekommen, daran haben wir uns gewöhnt. Aber muss nun auch eine Filmkamera mit sagenhaften 79 Mega pixeln arbeiten? Um es kurz zu machen: Sie muss nicht – aber es geht. Und das sogar vergleichsweise günstig, denn Blackmagic Design hat gerade den Preis für sein Top-Modell auf 6035 Euro gesenkt, so dass die Kamera exakt gleich viel kostet wie die Ursa Mini Pro 4.6 G2. Wer Interesse an einer 12K-Kamera hegt, muss wahrscheinlich kaum von den Vorzügen höherer Auflösungen überzeugt werden. Doch letztlich lässt auch die Preissenkung den Rückschluss zu, dass dies wohl nicht unbedingt die Mehrheit der aktiven Filmschaffenden ist. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Die Freiheiten, selbst bei vergrößerten Bildausschnitten am Ende ein durchgehend scharfes Endprodukt zu erhalten, sprechen für sich. Mit dem Siegeszug des Smartphones und von Apps wie Instagram, TikTok und anderen etablierte sich die 4K-Auflösung auf breiter Front. Denn wer seine Querformat videos auch sinnvoll und scharf ins Hochformat übertragen möchte, benötigt entsprechend viele Pixel. Hier bietet die hohe Auflösung viel mehr Spielraum. Wir spüren jetzt förmlich den Aufschrei: Diese Kamera für Social Media? Ja, machbar ist das und preislich dürfte die Ursa Mini Pro 12K in professionelle Kampagnen durchaus noch passen. Doch klar ist auch: Da muss auch die Nachbearbeitung klappen. Wir haben deshalb die Kamera wieder mit auf unsere Dreharbeiten genommen und somit nicht nur theoretisch getestet, sondern den klaren Praxisbezug bis zum fertigen Film gesucht.

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