Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro, Pro EVF, Objektiv Canon EF 24-70mm f/2,8 II USM

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Blackmagic Design hat den Profi-Markt gehörig aufgemischt, und das nicht nur mit einer breiten, sondern vor allem preisaggressiven Produktpalette: kostenfreie Videoschnittsoftware, günstige Videomischer, die aber dennoch den Nerv der Zeit treffen, und natürlich Kameras, die konkurrenzlos günstig erscheinen. Die Strategie sich mit Kampfpreisen den Markt zu holen, soviel kann man derzeit zumindest festhalten, geht auf: Wenn der eine oder andere Hersteller anfangs eher lächelnd und abschätzig die Kameras kommentierte, dann ist ihnen inzwischen zumindest das Lachen vergangen. Blackmagic Design (BMD) ist als Kamerahersteller eine feste Größe – und das längst nicht nur wegen der immer noch niedrigen Preise. Der Hersteller hat seine Produkte so gut miteinander vernetzt wie kein anderer. Das passende Signal fürs Tally-Light gibt den Kameras der Videomischer, so dass man sieht, welche von ihnen auf Sendung ist. Gleichzeitig protokolliert der Videomischer alle Schaltvorgänge in eine Projektdatei für DaVinci Resolve, so dass man anschließend mit wenig Arbeit einen gerade gesendeten Stream schnell bearbeiten und verbessert online stellen kann.Was das alles mit der Pocket Cinema Camera 6K Pro, kurz PCC6K Pro, zu tun hat? Schließlich definiert der Name doch recht deutlich, dass die Kamera fürs große Kino gedacht ist. Um es vorwegzunehmen – und damit erklärt sich die Einleitung: Nein, die Kamera hat zwar einige Cine-Attribute, doch auch sie gehört in das Blackmagic-Universum und wird wohl eher selten für Leinwand-Produktionen eingesetzt. Sie dürfte viel eher in Studio- und Mehrkamera-Produktionen und nicht zuletzt bei Social-Media-Projekten zum Einsatz kommen. Und das nicht nur, weil sie ist mit schlappen 2535 Euro für eine Kamera mit 6K- Auflösung unschlagbar günstig ist.

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