Test: Cokin Nuance Variable ND 32-1000, Hoya Variable Density, Rollei F:X Pro Variabler Filter ND8-5

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Produktinformationen "Test: Cokin Nuance Variable ND 32-1000, Hoya Variable Density, Rollei F:X Pro Variabler Filter ND8-5"

Die Kameras respektive ihre Sensoren werden immer lichtstärker und erlauben inzwischen das Filmen mit sehr wenig Licht. Aber wie ist es bei einem Dreh mit sehr viel Licht? Profi-Filmkameras haben dazu integrierte und somit zuschaltbare ND-Filter. Diese Graufilter helfen dabei, das einfallende Licht zu reduzieren, so dass man auch bei Tageslicht mir Offenblende filmen kann. Doch was macht man, wenn etwa wegen durchziehender Wolken die Lichtverhältnisse sich ständig ändern? Sony hat zum Beispiel in seine Cine-Vollformatkameras FX 6 und FX 9 einen variablen Graufilter integriert, der sogar automatisch agiert und somit einen Automatik-Belichtungsmodus bietet. Anders sieht das bei den vielen filmenden Fotokameras aus. Hier muss man einen Graufilter vor die Optik schrauben. Klare Sache also: Man verwendet einen variablen Graufilter, der durch einen simplen Dreh am Ring seine Dichte ändert und sich somit an die Situation anpassen lässt. Geübte Kameraleute stehen den variablen Graufiltern jedoch eher kritisch gegenüber, denn zum einen lässt sich schlecht beurteilen, welche Dichte man nun gerade gewählt hat, zum anderen sagt man ihnen eine schlechte Qualität nach. Doch gerade bei Filtern hat sich schließlich in den letzten Jahren viel getan, so dass wir nicht aufs Hörensagen, sondern lieber auf unsere Tests vertrauen. Geordert haben wir drei Filter, wobei wir mit Cokin und Hoya Hersteller gewählt haben, die schon seit Jahrzehnten Filter herstellen. Rollei hat sich dagegen erst vor einigen Jahren als Zubehörhersteller etabliert und mit seinen Rechteckfiltern für uns eine Marke gesetzt. Genau diese Filter sind bei uns im täglichen Einsatz und dienen in diesem Test als Referenz. Umso spannender, ob sich der neue variable Graufilter von Rollei F:X Pro ND8-512 genauso bewähren kann.

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