Test: AquaSoft Stages 12

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Der Potsdamer Software­Entwickler AquaSoft existiert schon seit mehr als 20 Jahren und hat über... mehr
Produktinformationen "Test: AquaSoft Stages 12"

Der Potsdamer Software­Entwickler AquaSoft existiert schon seit mehr als 20 Jahren und hat über die Zeit ein umfangreiches Programm-­Portfolio zusam­mengestellt. Dazu zählt neben dem bekannten „DiaShow“ die Einsteiger­-Schnittsoftware SpotOn 11, die man kostenfrei herunterladen kann, aber dann beim Datei­-Export mit eini­gen Einschränkungen leben muss (siehe dazu auch unseren Test in Ausgabe 6/2020). SpotOn 11 hat jedoch noch einen großen Bru­der namens Stages 12. Die Software entspricht im Grunde DiaShow und SpotOn 11, bietet aber einen gegenüber der kostenlosen Vari­ante deutlich erweiterten Funktionsumfang. Die neue Version will dabei mit einem neuen 3D-­Editor punkten und soll auch sonst deut­lich beim Funktionsumfang erweitert worden sein. Was der Hybrid aus Diashow­ und Video­schnittprogramm kann, haben wir getestet. Die Verwandtschaft von SpotOn und Stages ist unverkennbar und entsprechend gleich ist in beiden Programmen die Bedienlogik. Ebenso ist die Arbeitsfläche die gleiche. Wer also be­reits mit DiaShow und SpotOn 11 gearbeitet hat, kommt auch mit Stages 12 direkt zurecht. Zu Beginn lässt sich ein Farbschema für die Fenstergestaltung wählen. Wir haben uns für den dunklen Modus entschieden, wer möchte, kann aber auch ein hellgraues oder weißes Design wählen. Stages 12 offeriert im Standard­-Layout eine Medienbibliothek, die Zeitleiste und ein Vorschaufenster. Also im Grunde alles so, wie man es von einer Schnittsoftware kennt.

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