Test: AOC U32P2

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Die UHD-Monitore, die zwischen 400 und 500 Euro angeboten werden, sollen Einsteiger in den... mehr
Produktinformationen "Test: AOC U32P2"

Die UHD-Monitore, die zwischen 400 und 500 Euro angeboten werden, sollen Einsteiger in den Videoschnitt oder die Bildbearbeitung führen. Das Versprechen von authentischen, unverfälschten Farben wird dabei heutzutage viel zu häufig gegeben. Denn nicht nur die Farben müssen bei einem Arbeitsmonitor stimmen, auch die Bildschärfe, die Ausleuchtung und die Blickwinkelstabililtät sind enorm wichtig, wenn man lange Zeit in ein Monitor-Bild schauen will und muss. Hinzu kommt, dass auch die Ergonomie mit an erster Stelle steht. AOC trifft mit einem Preis von 439 Euro für den U32P2 genau die Einsteiger-Bedürfnisse, verspricht aber trotzdem ein pro-fessionelles Bilderlebnis. Dass man hier dann natürlich keine Anzeige auf dem Niveau eines Eizo-Profi-Displays (Test siehe in VIDEOAK-TIV 4/2020) für 1000 Euro und mehr erwarten darf, erklärt sich von selbst. Dennoch wollten wir wissen, was am U32P2 alles so dran ist – schließlich gehört er zur AOC P2-Serie aus dem „Business-Portfolio“, die sich auf hochwertigere Arbeitsmonitore versteht und ein breites Spektrum mit mehr als zehn Modellen abdeckt. Es soll ja noch Menschen geben, die mit einem oder zwei Full-HD-Monitoren arbeiten und mit ihrem Display-Setup so noch immer zufrieden sind. Zugegeben: Der Schreiber dieses Artikels gehört auch dazu, denn bislang sah er noch keinen Grund dazu, sein Doppel-Monitor-Set-up mit je zwei 32-Zoll-Displays umzuorganisieren. Alles funktioniert so wie es soll, und die  höhere Auflösung ist für die Medienproduktion bislang (noch) nicht zwingend nötig. Dennoch hat eine hohe Auflösung ihre klaren Vorteile und gerade auf der 32 Zoll großen Bildfläche sieht man hier deutlich mehr in UHD als in Full-HD. Dazu kommt eine feineres Schriftbild, die Buchstaben sind höher aufgelöst, was die Lesbarkeit in vielen Bereichen verbessert. AOC setzt beim U32P2 also auf ein 80 Zentimeter (31,5 Zoll) großes VA-Panel mit nativen 3840 x 2160 Pixeln, die dann auch einen recht scharfen Bildeindruck auf das Display zaubern. Das pfiffige Stecksystem macht den Auf-bau übrigens besonders einfach – hier ist kein lästiges Schrauben vonnöten.

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