Test: Neumann Monitor Alignment Kit 2

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Noch heute haben Neumann-Kondensatormikrofone unter Musikern und Toningenieuren Weltruf. Die... mehr
Produktinformationen "Test: Neumann Monitor Alignment Kit 2"

Noch heute haben Neumann-Kondensatormikrofone unter Musikern und Toningenieuren Weltruf. Die 1928 in Berlin gegründete Firma Georg Neumann & Co. bestimmte über Jahrzehnte, wie Sprache und Musik auf der ganzen Welt klingen. Neben den Mikrofonen waren und sind die Schallplattenschneidemaschinen des Hauses Stand der Technik. Der Firmengründer verstarb 1976; in den 1990ern übernahm der niedersächsische Kopfhörer- und Mikrofonspezialist Sennheiser die Berliner. 2005 kam Klein + Hummel aus Ostfildern bei Stuttgart zu Sennheiser. Einer deren Spezialitäten waren Monitorlautsprecher. Mit der Auflösung der Marke 2009 gingen die Monitore an Neumann – dort tragen sie zur Erinnerung an Klein + Hummel ein „KH“ Nim Namen. Mit dem KH 80 DSP hält im Haus die Digitaltechnik Einzug. Die soll aber nicht zusätzliche Anschluss- beziehungsweise Wiedergabemöglichkeiten offerieren, sondern den Klang optimieren. Im Verbund mit einem MA 1 genannten Paket aus Messmikrofon und Kalibrierungssoftware wollen die Boxen Schwächen der Raumakustik ausbügeln. Im Set offeriert Neumann Boxen und Messtechnik als Monitor Alignment Kit 2. Wie Neumann das im Detail umsetzt und wie es funktioniert, lesen Sie im Erfahrungsbericht ab Seite 83. Von den Einmessmöglichkeiten abgesehen sind die KH 80 DSP unspektakulär. Die Boxen bringen je einen analogen, symmetrisch beschalteten XLR-/6,35-Millimeter-Klinken-Kombi-Eingang mit. Die vorhandene Netzwerkbuchse ist nur fürs Einmessen gedacht – Ton kann man darüber nicht zuspielen. Da ist die Konkurrenz von JBL mit der LSR 705 P (Heft 4/2019) deutlich flexibler – allerdings auch teurer. Sie nimmt übers Netzwerk Digitalton an und kennt Studio-Fernsteuerprotokolle.

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