Test: Steinberg Cubase 11 Pro

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Produktinformationen "Test: Steinberg Cubase 11 Pro"

Die Oberfläche von Cubase gibt es zwar in Deutsch, die Effekte und Instrumente sind aber weiterhin nur auf Englisch. Für diesen Test stand uns Cubase 11 Pro zur Verfügung, das mit allen Audiodateien und Loops 30 GB auf der Festplatte belegt. Die abgespeckte Version Cubase Artist 11 umfasst im Wesentlichen zwar fast dieselbe Anzahl an Instrumenten Plug-ins, enthält aber weniger Sounddateien für diese Instrumente und Loops. Mit 18 GB an Audio-Content ist das für Einsteiger immer noch eine sehr gute Ausstattung. Der Akkord-Assistent fehlt hier aber; insgesamt fehlen 18 Audioeffekte, darunter auch der neue Frequency EQ und der hervorragende Voxengo Curve EQ. Die gün-stigste Version Cubase Elements hat dann doch eine wesentlich geringere Ausstattung an Effekten und Instrumenten und zusätzlich noch eine Beschränkung auf 48 Audio- und 64 MIDI-Spuren, weniger MIDI-Funktionen und kein Comping, mit dem man mehrere Takes am einfachsten in einer Spur verschneiden kann. Die Synthesizer und viele gute Effekte fehlen, doch mit 10 GB am Sound-Dateien ist es für den Preis gut ausgestattet. Nervig: Die Pro- und Artist-Versionen benötigen einen USB-eLicenser von Steinberg. Wer den nicht hat, muss ihn extra für cirka 20 Euro kaufen.

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