Test: Meike 50mm/T2.1

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Produktinformationen "Test: Meike 50mm/T2.1"

Sie kennen Meike nicht? Um ganz ehrlich zu sein: wir auch nicht. Aber Meike kennenzulernen lohnt sich. Verständigungsschwierigkeiten muss man keine befürchten, denn auch wenn Meike aus China kommt, spricht sie mehrere „Sprachen“, oder, um in die korrekte Sprachwelt zu wechseln, unterstützt der Hersteller die gängigsten Bajonett-Systeme. Für schlappe 1099 Euro gibt es die Normalbrennweite mit PL-Mount, Sony E-Mount oder mit Canons EF- und RF-Bajonett. Eher ungewöhnlich ist, dass der Hersteller die Cine-Optik auch bereits für Nikons Z-Mount sowie L-Mount von Leica/Panasonic anbietet. Diese Version hat uns der deutsche Distributor HaPa-Team zugeschickt, so dass wir sie im Praxiseinsatz an der Panasonic S 1 H im 5,9K-Modus intensiv testen konnten. Das Vollformat-Objektiv deckt einen Bildkreis von 45 mm ab. Die Naheinstellgrenze liegt bei 60 Millimetern. Schon die Angabe T2.1 zeigt, dass Meike, die mehr Foto- als Cine-Optiken fertigen, explizit auf den Cine-Markt zielen. Den im Gegensatz zum gängigeren rechnerischen F-Wert werden die sogenannten T-Stops genau ausgemessen. Hintergrund dazu ist eine zuverlässigere gleichbleibende Belichtung. Hat man das Set auf eine Belichtung einleuchtet, kann man beim Wechsel der Optik sich darauf verlassen, dass bei gleichem Blendenwert die Belichtung wieder exakt stimmt.

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