Test: DJI Mini 2 Fly More Combo

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Auch wenn die Ziffer hinter der Modellbezeichnung schon klarmacht, dass es hier ein... mehr
Produktinformationen "Test: DJI Mini 2 Fly More Combo"

Auch wenn die Ziffer hinter der Modellbezeichnung schon klarmacht, dass es hier ein Vorgängermodell gibt, ist das kleine Paket für eine Drohne doch wieder überraschend. Klar, schon die Mavic Mini war unter der rechtlich nicht ganz unwichtigen Gewichtsgrenze von 250 Gramm, mit der man die Drohne ohne Kenntnisnachweis fliegen darf. Auf den ersten Blick ist, mal abgesehen von dem Verzicht auf die Produktbezeichnung „Mavic”, kaum ein Unterschied zwischen der Mini und Mini 2 auszumachen. Der Einstiegspreis ist mit 459 Euro ebenfalls unverändert, wobei wir wieder die teurere Variante Fly More Combo getestet haben. Doch der Aufpreis von 140 Euro lohnt sich, denn dafür bekommt man mehr Ersatzpropeller, zwei weitere Akkus samt Mehrfach-Ladegerät und eine praktische Transporttasche, die kaum größer als eine Herrenhandtasche aus den Siebzigern ist. In sie passt nicht nur die Drohne, sondern auch das gesamte Zubehör nebst allen notwendigen Kabelverbindungen für Android und iPhone. Ist die Mini 2 auseinandergefaltet, passt sie immer noch gut auf die flache Hand. Obwohl sie nicht registriert werden muss und keinen Kenntnisnachweis verlangt, ist trotzdem eine Drohnenversicherung notwendig. Und das unabhängig davon, dass wir den Test im Winter lieber in sonnigen Spanien machen. Auch wenn die heutigen Drohnen sehr zuverlässig sind, soll man nie zu sehr nur auf Technik setzen.

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