Test: Nikon Z 6II, Nikon Z 7II

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Nikon spendiert seinen Vollformatkameras nicht nur mehr Rechenleistung, sondern überdies einen... mehr
Produktinformationen "Test: Nikon Z 6II, Nikon Z 7II"

Nikon spendiert seinen Vollformatkameras nicht nur mehr Rechenleistung, sondern überdies einen schnelleren und größeren Pufferspeicher mit erhöhtem Datendurchsatz. Beide Kameras sind mit zwei Speicherkartenfächern für UHS-II-SD- bzw. XQD- oder CFexpress-Karten ausgestattet und können nun 4K/60p-Videos aufzeichnen. Die Z 6II hat dies zwar gerade erst gelernt, weshalb wir diesen Test erst jetzt durchführen. Genau genommen aber ist die kleinere spiegellose Vollformatkamera nach dem Firmware-Update für Filmer die interessantere. Wie schon die Vorgängerin hat die Z 6II einen 24,5- Megapixel-Sensor statt der 46,89 Mega-pixel bei der Z 7II. Damit hat die günstigere Kamera auf der Sensorfläche weniger Pixel, die Nsomit größer und lichtempfindlicher sind. Das hat Nikon veranlasst, auch für die zweite Generation der Z 6 wieder ein Essential Movie Kit zusammenzustellen und damit klarzumachen, dass man durchaus professionelle Ambitionen erfüllen will. Neben der spiegellosen Vollformatkamera Nikon Z 6II mit bereits aktivierter Raw-Video ausgabefunktion steckt im 3199 Euro teuren Kit der externe HDMI-Recorder Atomos Ninja V, der Nikon-Bajonettadapter FTZ, ein SmallRig-Kamera-Käfig mit Schnell-verschluss und wichtiges Zubehör wie zum Beispiel Akkus. Ein gutes Argument für Filmer, solange sie wirklich nur filmen wollen.

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