Test: Deity V-Mic D4 Duo

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Solche winzigen Richtmikros in halber Bleistift-Länge sieht man inzwischen überall – samt und... mehr
Produktinformationen "Test: Deity V-Mic D4 Duo"

Solche winzigen Richtmikros in halber Bleistift-Länge sieht man inzwischen überall – samt und sonders offenbar inspiriert von Rødes Erstling VideoMicro (Test in Heft 2/2016). Doch der neue Winzling des US-Spezialisten Deity Microphones ist anders als die vielen Klone: Das V-Mic D4 Duo vereint für gut 100 Euro zwei Richtmikros in einem. Die erste Kapsel zielt wie gehabt nach vorne auf eine zu interviewende Person, die zweite Kapsel ist rückwärtig eingebaut und nimmt die Sprache des Filmers auf. Das V-Mic ist also ein Stereomikro der komplett anderen Art. Drei Voraussetzungen braucht es, damit man das V-Mic einsetzen kann: Kamera oder Camcorder müssen einen konventionellen Zubehörschuh haben, auf dem sich das V-Mic gesichert mit dem großen Rändelrad befestigen lässt. Außerdem braucht es einen Miniklinken-Mikrofoneingang. Und zusätzlich muss über dessen Buchse die Plug-in-Stromversorgung möglich sein, sonst bleibt das Deity stumm. Plug-in-Power liefern fast alle Fotokameras, aber nicht alle älteren Camcorder – beispiels-weise von Canon, die nur über ihren Spezialschuh Mikros mit Strom versorgen. Kaum ausgepackt überrascht das Deity V-Mic angesichts des niedrigen Preises: Sein Aluminium-Gehäuse sorgt für hohe Robustheit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Die entkoppelnde Kamerahalterung imitiert nicht – wie bei etlichen Konkurrenten – eine Rycote-Halterung, sie stammt tatsächlich von diesem Hersteller. Auch das praktischerweise abnehmbare Spiralkabel für den Kamera-Anschluss kommt von Rycote.

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