Test: Magix Vegas Pro 18

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Produktinformationen "Test: Magix Vegas Pro 18"

Die Ex-Sony-Software Vegas Pro steht nun schon seit einigen Jahren unter der Schirmherrschaft von Magix. Die Entwicklertruppe für die Profi-Schnittsoftware ist aber nach wie vor in den USA beheimatet und entsprechend ist die Beliebtheit und Verbreitung von Vegas Pro dort am größten. Seit der Übernahme durch Magix hat sich viel getan und das Programm ist modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht worden. Jetzt gelangen allmählich immer mehr neue Funktionen in die Software, bei denen Magix sich auch am hauseigenen Video Pro X orientiert. Den „Austausch“ von Neuerungen aus einem Programm in das andere konnte man bereits bei der Integrierung der Vegas-Bildstabilisierung in Video Deluxe und Video Pro X beobachten. Mit der aktuellen Version 18 verspricht Magix erneut Verbesserungen bei der GPU-Beschleunigung, der Effektbearbeitung und integriert eine komplett neue Audio-Komponente. Bei der Programmoberfläche belässt es Magix bei den Neuerungen der letzten Versionen und zeigt hier ein nach wie vor modernes Design im dunkelgrauen Farblook, das durch eine übersichtliche Dialog-Aufteilung und gut erkennbare Schaltflächen gefällt. Kennt man sich mit Vegas Pro aus, fällt der Einstieg ins Programm nicht schwer. Neulinge müssen sich indes erst hineinfuchsen und einlesen. Für Anfänger ist deshalb das kleinere Vegas Movie Studio die bessere Wahl. Das gleicht zwar vom Bedienkonzept her im Grunde der großen Version; es bringt aber einige Assistenten mit, die diverse Arbeitsschritte erläutern, und offeriert auf Wunsch ein vereinfachtes Interface.

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