Test: Fujifilm X-S 10

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Produktinformationen "Test: Fujifilm X-S 10"

Viele Kamerahersteller konzentrieren sich in den letzten Jahren stark auf Modelle mit Vollformatsensoren. Sicher bedienen sie damit eine Nachfrage des Marktes – ob allerdings die größeren Sensoren stets auch für bessere Aufnahmen sorgen, ist zumindest umstritten. Bei Fujifilm gehört es hingegen beinahe zur Firmenphilosophie, die Kameras mit APS-Sensoren auszustatten – alternativ bietet der Hersteller noch die drei GFX-Mittelformatmodelle an.Insgesamt 14 APS-C-Modelle werden aktuell auf der Website von Fujifilm aufgelistet. Da ist es gar nicht so einfach, eine Systematik zu erkennen und dieses neue Modell darin einzuordnen – keines von den anderen trägt die Bezeichnung X-S. Somit handelt es sich um eine neue Kategorie, mit der Fujifilm insbesondere Neueinsteiger gewinnen will. In der Kommunikation für das neue Modell betont der Hersteller vor allem die umfangreichen Möglichkeiten der Farbanpassung, die kompakte Größe und die Orientierung an professionellen Ansprüchen – die X-S 10 gewissermaßen als kleine Schwester des Filmer-Lieblings X-T 4. Bestätigt der Praxistest das? Zunächst fallen tatsächlich die kompakten Maße auf. Das Gehäuse selbst ist sehr schmal, der Handgriff ragt aber recht weit nach vorne, so dass die Kamera gut in der Hand liegt. Rechts neben der Erhöhung, in welcher der Sucher untergebracht ist, befindet sich ein Drehregler, mit dem verschiedene Aufnahmemodi eingestellt werden können. Für Videoaufnahmen gibt es hier eine mit einem Filmkamerasymbol gekennzeichnete Position. Ist die aktiviert, lassen sich für Videos manuelle Bildeinstellungen vornehmen. Das kann über Aufrufen des sehr umfangreichen und gut strukturierte Einstellmenüs geschehen. Oft benötigte Funktionen können auch über die Q-Taste rechts auf der Gehäuseoberseite aufgerufen werden. Zwei Rändelräder erlauben es, Blende und Belichtungszeit auch während einer laufenden Aufnahme anzupassen.

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