Test: Sony ILME­FX 6

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Mit dem Cine-Look verbinden viele eine Bildrate von 24 Bildern und viele auch eine höhere... mehr
Produktinformationen "Test: Sony ILME­FX 6"

Mit dem Cine-Look verbinden viele eine Bildrate von 24 Bildern und viele auch eine höhere Farbdynamik beziehungsweise HDR. Beides bieten inzwi-schen nahezu alle Vollformat-Fotokameras. Und da noch viel mehr Kameraleute unter dem Cine-Look auch die Arbeit mit der hoch im Kurs stehenden Unschärfe verstehen, erklärt es sich schnell, warum Sony nun bei seiner neu aus der Taufe gehobenen Cine-Line nur noch auf Vollformat-Sensoren setzt. Dass die die FX 6 als Nachfolgemodell zur PXW-FS 5 II dennoch nicht nur kinotauglich sein, sondern gleichermaßen den Dokumentar- und Reportage-Bereich abdecken soll, erklärt sich schon fast von allein. Auch wenn der Begriff Camcorder in diesem Segment verpönt Mist: Die FX 6 ist, genau genommen, die moderne Interpretation eines solchen. Statt der fest verbauten Optik gibt‘s hier zwar das E-Mount-Wechselbajonett, doch ansonsten klingt schon vieles nach Camcorder: Sie hat einen Autofokus mit Gesichtserkennung und bietet neben der Wippe für den Zoom auch die üblichen Belichtungsautomatiken, nicht zuletzt den bereits bekannten variablen ND-Filter, der ebenfalls automatisch die Belichtung regulieren kann, ohne dass man an Empfindlichkeit respektive Verstärkung, Blende oder Shutter drehen muss. Wer den Tragegriff sowie den ergonomischen Griff für die rechte Hand demontiert und auf das Display verzichtet, hat einen Kamerakörper, der ohne Optik und Akku knappe 900 Gramm wiegt. Das ist nicht wirklich leicht, aber eben leicht genug, damit man die FX 6 auf ein Gimbal setzen oder unter eine (große) Drohne schrauben kann. Damit visiert Sony auch Produktionen an, die eine leichtere Zweitka-mera benötigen, welche den beweglicheren Part übernehmen soll. Gleichzeitig sind diese aktiven Aufnahmen aber auch in den anderen Filmsegmenten inzwischen state of the art, so dass die FX 6 als All-Round-Werkzeug dienen kann. Da wir die Bedienung bereits ausführlich in der letzten VIDEOAKTIV beschrieben haben, konzentrieren wir uns hier auf die Bewertung und die Laborergebnisse.

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