Marktübersicht 2021: Wechselobjektiv-Kameras

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Produktinformationen "Marktübersicht 2021: Wechselobjektiv-Kameras"

Dass Amateurfilmer wie Profis beim Dreh aktuell überwiegend Kameras mit Wechselobjektiven nutzen, das war vor gut zehn Jahren noch völlig undenkbar. Denn erst kurz vorher, nämlich 2009, kamen die DSLR-Hersteller Canon und Nikon auf die Idee, die Live-View-Funktion ihrer Fotokameras statt nur für das integrierte LC-Display auch für die interne Videoaufzeichnung zu nutzen: Nikon D90 und Canon EOS 5D Mark II hießen die ersten DSLR-Kameras mit HD- und Full-HD-Video. Damit bekamen Filmemacher aller Couleur plötzlich preisgünstigen Zugriff Dauf zwei gewaltige Fortschritte für Bildqualität und Bildgestaltung: einen größeren, lichtstarken Bildsensor mit Bokeh-Kreativität fast wie im Kino – und einen praktischen Wechsel-objektiv-Anschluss.Schon lange zuvor, im analogen Hi8-Zeitalter der 1990er-Jahre, hatte Canon versucht, mit seinen Prosumer-Camcordern der XL-Reihe die speziellen VL-Wechselobjektive zu etablieren – ohne durchschlagenden Erfolg. Wahrscheinlich waren Kameras wie Optiken den meisten Filmern damals noch zu teuer. Wer die Brennweite der fest eingebauten Zoomobjektive verändern oder erweitern wollte, musste zu Tele- oder Weitwinkelkonvertern greifen.

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