--> Test: Philips Fidelio X 3 | VIDEOAKTIV Shop

Test: Philips Fidelio X 3

Test: Philips Fidelio X 3
2,00 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_121_088-089
Kontinuität, darauf legt TP Vision wert und führt die Tradition der Marke Philips fort. Zu deren... mehr
Produktinformationen "Test: Philips Fidelio X 3"

Kontinuität, darauf legt TP Vision wert und führt die Tradition der Marke Philips fort. Zu deren Portfolio gehören klassische Kopfhörer – der letzte, noch bei Philips entwickelte, war der Fidelio X 2 HR (VIDEOAKTIV 3/17). Mit dem Fidelio X 3 kommt das aktuelle Flaggschiff des Hauses. Der X 3 ist ein klassischer Hi-Fi-Kopfhörer – Dinge wie Bluetooth-Funk oder Geräuschaus-blendung sind dieser Produktgattung fremd. Er ist akustisch offen – seine Reviere heißen Wohnzimmer, Tonstudio/Mischpult und Schnittplatz. Beim Dreh wäre die fehlende Abdichtung nach außen unpraktisch, weil Rückkopplungen die Aufnahme ruinieren könnten. Außerdem sollen Tonmann oder -frau nur das hören, was die Mikrofone einfangen – ohne überlagerte Umgebungsgeräusche. Der X 3 bringt gelgefüllte Polymer-Mehrschicht-membranen mit fünf Zentimetern Durchmesser mit – das ist derzeit Branchenstandard und Basis für möglichst tiefreichende Bässe und hohe Dynamik. Anders als beim Vorgänger bestehen die Kopfpolster aus echtem Leder von der schottischen Gerberei Muirhead, die sich ihres lokalen Einkaufs und der verfolgbaren Lieferketten rühmt. Die Ohrpolster bestehen aus Velours. Die Größe des Bügels ist nicht verstellbar, ein Gurt mit flexiblem Zug passt den Hörer unterschiedlichen Kopfgrößen an – durchaus bedienerfreundlich.Die Hörmuscheln sind zweiwandig, was Resonanzen verhindern soll. Zu ihnen führt je eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Sollte man sich also etwa mal in der Sessellehne mit dem Kabel verheddern, löst sich der Stecker vom Kopfhörer – es geht keine Strippe oder Lötverbindung zu Bruch. Elektrisch sind die Schallwandler für linken und rechten Kanal vollständig getrennt, was symmetrischen Betrieb ermöglicht. Ein passendes 3-Meter-Kabel für die an manchen der sogenannten hochauflösenden Musikspieler vorhandenen Vierpol-Miniklinke liegt dem Kopfhörer bei, ebenso eines für konventionelle Audioquellen. Die Polster des Fidelio X 3 sitzen komfortabel, ihre ovale Form kann für manche Segelohren aber einen Tick zu klein sein. Auf dem Quadratschädel des Autors sitzt dieser Kopfhörer recht stramm, aber noch angenehm.

Weiterführende Links zu "Test: Philips Fidelio X 3"