Test: Beachtek DXA-Go und DXA-Micro Pro

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Die blauen Kästchen des kanadischen Herstellers Beachtek kennen manche Filmer schon seit der... mehr
Produktinformationen "Test: Beachtek DXA-Go und DXA-Micro Pro"

Die blauen Kästchen des kanadischen Herstellers Beachtek kennen manche Filmer schon seit der DV-Ära. Seit 1997 sorgen die Entwickler für Adapter, mit denen sie die Tonaufnahme bei Video verbessern wollen. Die entsprechenden Produkte werden immer kompakter und billiger. Höchste Zeit also, die zwei aktuellen Einsteiger-Lösungen unter die Test-Lupe zu nehmen. Zubehör-Spezialist Riwit versorgte uns mit Testmustern. Das Hochkant-Kästchen kommt in einer simplen Blister-Verpackung, sorgt beim Auspacken aber gleich für positive Überraschung: Der DXA-Go-Adapter hat ein äußerst solides Metallgehäuse, das ziemlich unverwüstlich wirkt. Das gilt auch für die ebenfalls metallenen Drehpotis, mit denen man die Aussteuerung besorgt. Die Regler sind in feinen Stufen gerastert, das verhindert unabsichtliches Verstellen sehr gut. Zwei Level-Potis gibt es deshalb, weil der DXA-Go zweikanalig ausgelegt ist. Als Eingänge dienen aber insgesamt drei Miniklinkenbuchsen: zwei für Mono-Signale (links/rechts) und eine weitere betitelt mit „Stereo”, falls doch mal eine Stereoquelle angedockt werden sollte. Wobei man das ja auch ohne die Box direkt an der Kamera ma-chen könnte. Der Hersteller weist zu Recht im beiliegenden Anleitungszettel (leider nur in Englisch) darauf hin, dass sich nur Mikrofone anschließen lassen, die eine eigene Stromversorgung haben, also mit Batterien arbeiten. Denn der DXA-Go ist ein passiver Adapter, der mangels Stromversorgung selbst keine ak-tive Verstärkung oder gar Plug-in-Power oder Phantomspeisung liefern kann.

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