Test: Grass Valley Edius X Pro

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Produktinformationen "Test: Grass Valley Edius X Pro"

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Gut drei Jahre hat Grass Valley die Versi­on 9 seiner beliebten Profi­Schnittsoft­ware Edius kostenfrei mit Updates ver­sorgt und immer besser gemacht. Nun steht für Herbst 2020 die komplett neue Version 10, sprich Edius X Pro, ins Haus und kommt gleich mal mit einer ungewöhnlichen, aber interes­santen Neuerung. Die Entwickler setzen in der aktuellsten Programmversion auf ein „Back­ground Rendering“, also eine Berechnung von Arbeitsprozessen im Hintergrund. Diese Funk­tion ist im Editing-­Bereich nicht neu, aber über die Zeit eher aus der Mode gekommen. Vor einigen Jahren boten noch einige Programme einen solchen Berechnungsprozess im Hinter­grund. Corel tut das etwa beim Pinnacle Studio G24 noch immer. Solch eine Hintergrundberechnung kann durchaus Vorteile haben, da sie bestimmte Arbeits­schritte „ungesehen“ erledigt und der Editor trotzdem weiterarbeiten kann. Doch sie birgt auch die Gefahr, dass die komplette Software und damit das Schnittsystem ausgebremst wird, weil die Berechnungen, wenn sie stän­dig laufen, auf die Rechenleistung gehen. Wir waren gespannt, wie Edius X die versprochene Neuerung implementiert hat, und haben uns umgesehen, welche neuen Funktionen es noch ins Programm geschafft haben. Dank dem „Edius.net Setup Manager“ gelingt die Installation sehr komfortabel. Man wählt die gewünschten Komponenten, darunter auch Prodad Vitascene V4 und NewBlue Titler 7 Pro Edius Edition, und nach einem kurzen Analyse­Vorgang startet der unkomplizierte Installationsprozess.

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