Test: Sony Alpha 7S III

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Am Set ist immer weniger Licht nötig, was natürlich nicht heißt, dass man nicht dennoch Licht... mehr
Produktinformationen "Test: Sony Alpha 7S III"

Am Set ist immer weniger Licht nötig, was natürlich nicht heißt, dass man nicht dennoch Licht setzen kann oder sollte. Doch es reicht inzwischen vergleichsweise bescheidenes Filmlicht. Sony erwa hat bereits mit der ersten Alpha 7S vor knapp sechs Jahren das Thema „avalible light“– auf gut Deutsch das Drehen nur mit dem verfügbaren Licht – vorangebracht. Das Rezept dafür hat sich auch mit der dritten Version der filmenden Alpha-Kamera nicht verändert: Der Sensor hat weiterhin 12,1 Megapixel und damit vergleichsweise wenige, aber große Pixel, die mehr Licht einfangen können. Anfangs hatte Sony mit dem S-Modell noch die Sportfotografen anvisiert – inzwischen ist klar: Sie ist in erster Linie eine Filmkamera, die gerade wegen der kompakten Maße gern dann zum Einsatz kommt, wenn leichtes Gepäck gefragt ist. Nicht nur weil man auf viel Licht verzichten kann. Dank verbessertem Autofokus ist sie inzwischen nämlich auch für Dokumentationen mit dem beliebten Stilmittel der Unschärfe geeignet. Derzeit ist die Alpha 7S III die preisgünstigste Filmkamera mit Vollformatsensor von Sony. Warum Sony gerade bei der Filmkamera unter den Alpha-Modellen den Wechsel seiner Menüstruktur umsetzt, dazu können wir nur spekulieren. Ein Grund dürften die geringeren Stückzahlen einer Alpha 7S III sein, ein weiterer, dass genau Filmer die wirre Menüstruktur kritisiert haben. Jetzt hat Sony hier aufgeräumt und zeigt im Videomodus keine  Fotoeinstellungen mehr und umgekehrt. Dabei tauscht Sony jeweils auch das entsprechende Menü aus, so dass auch gleich klar ist, warum man hier statt der Fotoauflösung die Videoauflösung findet. Schon das sorgt für erheblich mehr Übersicht.

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