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Test: Insta360 one X2

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Die neue One X2 sieht zwar aus wie ihre Vorgängerin, das Innenleben hingegen kommt eigentlich... mehr
Produktinformationen "Test: Insta360 one X2"

Die neue One X2 sieht zwar aus wie ihre Vorgängerin, das Innenleben hingegen kommt eigentlich vom 360-Grad-Modul der One R. Sie arbeitet mit dem gleichen Sensor – und sie kostet auch genauso viel. Unterschied: Die One X2 hat ein kreisrundes Touchdisplay mit 2,7 Zentimetern Durchmesser. Auf diesem bekommt man eine Videovorschau, sowie Shortcuts zu den Videoformaten, zum Bildwinkel oder zum Menü. Durch Wischen von links, rechts, oben oder unten bekommt man mehr Informationen. Entscheidender Vorteil ist dabei, dass man für die Grundeinstellungen nicht allein auf die Fernsteuerung angewiesen ist. Seitlich gibt es den den Ein-/Ausschalter und eine frontale Record-Taste, die sich unterhalb des runden Touchdisplays befindet. Unten signalisiert auf beiden Seiten jeweils eine Statusleuchte, ob die Kamera an ist oder gerade eine Aufnahme Die One X2 ist mit wenigen Klicks mit der Smartphone-App verbunden. Diese zeigt eine 360-Grad-Vorschau, Informationen über Speicherkapazität und Akkustand. Wer mit dieser Kamera streamen will, kann das direkt über die App tun. Wählt man in der App den Foto- oder Videomodus, kommt man an die manuelle Bildeinstellungen und kann so die Aufzeichnung beeinflussen. Auffallend ist: Die Kamera gleicht die beiden Bildhälften in der Helligkeit gut aus, so dass Gegenlicht vergleichsweise wenig irritiert. Der Nodalpunkt liegt allerdings recht weit von der Kamera entfernt. Bis zu einem Meter Abstand führt das Zusammenfügen des Bilds noch zu recht unschönen Ver-zerrungen, wie Sie im Testvideo des Webtipps erkennen können. macht. Hat man nun mit der One X2 einen Clip aufgezeichnet, lässt sich dieser mit der App direkt auf das Smartphone oder Tablet laden und bearbeiten. Will man ohne viel Zeitaufwand ein paar Clips von seinem Tag zusammenschneiden, kann man eine Vorlage wählen. Selbst kreativ werden kann man im Shot Lab.

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