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Test: Olympus OM-D E-M10 Mark IV

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Als Olympus vor einigen Jahren die OM-D-Modelle einführte, knüpfte der Hersteller an gute... mehr
Produktinformationen "Test: Olympus OM-D E-M10 Mark IV"

Als Olympus vor einigen Jahren die OM-D-Modelle einführte, knüpfte der Hersteller an gute Traditionen an: Schon in den 1970er-Jahren hatte er mit den kompakten und elegant designten OM-Spiegelreflexkameras Akzente gesetzt. Im Digitalzeitalter gibt es gleich drei Serien, die unter diesem Namen verkauft werden: die Profi-Modelle E-M1, die E-M5 für ambitionierte Fotografen und die kompakten Einsteigermodelle, die unter der Bezeichnung E-M10 laufen. Für relativ günstige 699 Euro gibt‘s nun das Gehäuse der OM-D E-M10 Mark IV. Daran lassen sich Objektive des MFT-Systems anbringen, auf das Olympus gemeinsam mit Panasonic seit inzwischen über zehn Jahren setzt. Wer schon MFT-Optiken hat, braucht nur das Gehäuse. Als Kitobjektiv gibt‘s aktuell nur das besonders kompakte M-Zuiko Digital 14-42 mm 1.3-5.6. Dessen Brennweite (umgerechnet auf Vollformat-Kamera liegt sie bei 28 bis 84 mm) wird mit Hilfe eines Ringes eingestellt – allerdings nicht per mechanischer Übertragung, sondern mit Hilfe von integrierten Motoren. Die laufen zwar recht leise, ihr Geräusch wird aber trotzdem vom integrierten Stereomikrofon aufgezeichnet. Ein Anschluss für ein externes Mikro fehlt ebenso wie eine Kopfhörerbuchse. Ein zweiter, leichtgängiger Ring dient zum Scharfstellen. Die Kamera hat sehr kompakte Ausmaße; besonders bei der Betrachtung von oben wirkt das Gehäuse auffallend schlank. Dennoch hat Olympus nicht an Bedienelementen gespart. So gibt es zwei Rändelräder, mit denen sich Blende und Belichtungszeit manuell einstellen lassen.

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