Test: Akaso Brave 7 LE

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Produktinformationen "Test: Akaso Brave 7 LE"

Zu den Hochzeiten des Booms wurden Actioncams unter hierzulande wenigstens halbwegs bekannten Markennamen verkauft. Doch an Actioncams gibt es nicht mehr viel zu verdienen, denn selbst der Branchenprimus GoPro muss inzwischen deutlich Federn lassen. Die Hero 8 Black liegt zwar offiziell bei 480 Euro, doch selbst der Hersteller verkauft sie für 100 Euro weniger und legt dazu sogar noch Ministativ, Kopfgurt, Ersatzakku und Speicherkarte bei. In Prospekten der Elektronikfachmärkte oder im Onlinehandel ist sie mit Zubehör zeitweise sogar noch günstiger. Denn die Konkurrenz ist auch ohne die aus dem Geschäft ausgestiegenen bekannten Marken groß: Amazon macht den Herstellern aus China den Eintritt in die westlichen Märkte leicht. Die müssen nur etwas die Werbetrommel rühren, damit der Verbraucher das Produkt kennt. Sie machen das am liebsten über „Influencer“, die testen sollen und dann über einen Link zum entsprechenden Produkt beim Verkauf der Kamera mitverdienen können. VIDEOAKTIV erhält inzwischen nahezu jede Woche gleich mehrere dieser Anfragen, die wir in der Regel ablehnen – unter anderem weil wir neutral testen und nicht am Vertrieb mitverdienen wollen. Eine Ausnahme haben wir bei der Akaso Brave 7 LE gemacht, denn wir wollten schauen, ob die günstigen Modelle aus China nicht doch inzwischen ein Stück weit aufgeholt haben. Früher waren günstige Actioncams schon vom Äußeren her billig – anders die Brave 7 LE: Sie hat ein gut abgedichtetes Gehäuse mit hochwertiger Verarbeitung und ist nach IPX7 zumindest spritzwassergeschützt. Wer weiter unter Wasser will, benötigt das mitgelieferte Schutzgehäuse. Dazu gibt es noch reichlich Montagematerial für verschiedene Rohre und Flächen mit der üblichen Actioncam-Halterung; deren Qualität entspricht aber nicht ganz dem hohen Eindruck der Actioncam.

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