Im Test: 6 Blackmagic-Kameras

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Produktinformationen "Im Test: 6 Blackmagic-Kameras"

Für einen Kamerahersteller mit relativ kurzer Existenz hat die australische Firma, die vollständig Blackmagic Design heißt, für eine Menge Furore auf dem Markt gesorgt. Anders als der zweite große Neueinsteiger namens Red setzte Blackmagic bei den Kamera-Entwicklungen nicht nur aufs digitale Kino, sondern auf ein breites Angebot – inklusive TV/Broadcast, Industrievideo und sogar anspruchsvolle Amateure. Eigentlich war Blackmagic anfangs ein Hersteller von Computer-Steckkarten für Videoanwendungen. Gegründet im Jahr 2001 brachte man im Jahr darauf das erste Produkt auf den Markt: DeckLink, eine Capture-Karte für Macs und unkomprimiertes 10-Bit-Video. 2006 sah die Einführung einer ersten eigenen Software für Live-TV-Produktion. Konsequent wurde das Sortiment im Editing-Bereich 2009 durch Zukauf um eine professionelle Postpro-Software erweitert: Resolve von DaVinci Sy-stems. 2012 wagte man dann den nicht ganz risikolosen Einstieg in den Kameramarkt mit der winzigen Cinema Camera, die 2,5K-Videos und Wechselobjektiv-Einsatz auch für Independent-Filmemacher erschwinglich machen sollte.

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