Test: Aquasoft SpotOn 11

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SpotOn 11 und auch Aquasoft wird den meisten Lesern in puncto Videoschnitt auf Anhieb erst... mehr
Produktinformationen "Test: Aquasoft SpotOn 11"

SpotOn 11 und auch Aquasoft wird den meisten Lesern in puncto Videoschnitt auf Anhieb erst einmal nichts sagen. Dabei gibt es Aquasoft als deutsche Software-Schmiede schon seit gut 20 Jahren. Im Programmportfolio der Entwickler mit Sitz in Potsdam befindet sich nun auch das Videobearbeitungsprogramm SpotOn 11, das es zum kostenfreien Download gibt und dessen Anspruch es ist, Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen zufriedenzustellen. Gerade Social-Media-Produzenten will Aquasoft hier adressieren, schließlich reißt der Trend zum geteilten Bewegtbild nicht ab – Instagram, Facebook, YouTube und Co. bieten nach wie vor genügend virtuelles Scheinwerferlicht. In VIDEOAKTIV feiert Aquasoft mit dem SpotOn S11 nun also sein erstes Stelldichein. Wir waren gespannt, wie das „Videoschnitt für Lau“-Prinzip funktioniert. SpotOn 11 zeigt nach dem Programmstart ein bereits von anderen Schnittprogrammen ge-wohntes Bild und mit einer Medienbibliothek, Zeitleiste und Vorschaufenster. Die in Weiß und Hellgrau gehaltene Farbpalette erinnert an frühere Tage, dennoch wirken Schaltflächen, Symbole und das allgemeine Erscheinungsbild relativ modern. Drei voreingestellte Layout-Optionen namens „Standard”, „Storyboard” und „Toolbox” zeigen unterschiedlich angeordnete Oberflächen. Bei Storyboard liegt der Fokus ganz klar auf einfacher Element-Platzierung, wobei die Zeitleiste komplett ausgeblendet wird. Allgemein hinterlässt SpotOn 11 dabei eher den Eindruck einer Präsentations- oder Diashow-Software mit rudimentären Videoschnitt-Funktionen. Dieser Eindruck bekräftigte sich beim Versuch, Videodateien zu importieren.

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