Im Test: Sennheiser MKE 200

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Der deutsche Audiospezialist meldet sich in der Filmer-Szene zurück: mit dem MKE 200, einem... mehr
Produktinformationen "Im Test: Sennheiser MKE 200"

Der deutsche Audiospezialist meldet sich in der Filmer-Szene zurück: mit dem MKE 200, einem ebenso kompakten wie erschwinglichen Kamera-Richtmikro. Das letzte kompakte Kamera-Richtmikrofon aus dem Hause Sennheiser, das MKE 400, ist schon etwas betagt: Es kam vor rund zwölf Jahren auf den Markt. Gleichwohl avancierte das zierlich-schlanke Richtmikro zum Klassi-ker. Das könnte auch mit Sennheisers neuem MKE 200 passieren, wenngleich das in einem völlig anderen Design daherkommt: Es ist eher gedrungen gebaut, mit einer Länge von gut sieben Zentimetern viel kürzer als das rund 13 Zentimeter messende 400er. Dennoch enthält es eine Mikrofonkapsel mit Supernieren-Charakteristik, die seitlich einfallenden Schall ausblenden soll, um Sprache oder bestimmte Geräusche in den akustischen Vordergrund zu rücken. Mit einem Gewicht von unter 50 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht. Die gedrungene Bauform hat das MKE 200 aus einem besonderen Grund. Die sonst oft ausladenden Konstruktionen zur Entkopplung vom Kameragehäuse sind beim MKE 200 ins Mikrofon-Innere verlagert: Hier ist die Kapsel selbst entkoppelt, also stoßdämpfend gelagert und nicht das komplette Mikro. Das soll zusätzlich auch störende Handhabungsgeräusche verringern, die über Gehäuse und Zubehörschuh übertragen werden.

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