Im Test: Tascam Model 12

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Produktinformationen "Im Test: Tascam Model 12"

Ähnlich wie schon der Mitbewerber Zoom ist auch der Recording-Spezialist Tascam permanent dabei, seine Palette der Mischpult/Recorder-Kombinationen nach unten zu erweitern. Zunächst wurde der große Mixer namens Model 24 (Test in Aus-gabe 4/2019) zum Model 16 geschrumpft (Heft 3/2020), und jetzt folgt mit dem Model 12 eine noch kleinere Variante. Da sind wir natürlich gespannt, welche Funktionen möglicherweise eingespart wurden – neben der verringerten Kanal- und Spuren-Anzahl natürlich. Anders als bei den „großen” Tascams haben die Entwickler die Anschlüsse weitgehend auf die Rückseite verbannt, um ein kompakteres Gehäuse zu erreichen. Wie zu erwarten hat das Model 12 insgesamt nur acht XLR-Kanalzüge eingebaut statt der zehn wie beim Model 16 oder der 16 beim Model 24. Dabei sind die ersten sechs Combo-Buchsen für wahlweise XLR oder große Klinken in Mono ausgelegt. Die beiden restlichen Kanäle 7/8 und 9/10 arbeiten dagegen auch in Stereo, wenn man über die zusätzlichen großen Klinkenbuchsen die jeweils zwei Signalkabel eines Line-Stereosignals einspeist. Schließt man dagegen XLR-Mikrofone an die entsprechenden Kontakte an, erhält man insgesamt acht Mono-XLR-Kontakte – denn eine klassische 3-Pin-XLR-Strippe transportiert immer ein Mono-Signal. Für die Klangregelung bietet die 12er-Version wie schon beim Model 16 einen Equalizer mit drei Bändern, der zudem mit Dreh- statt Schiebereglern arbeitet. Und: Die Level-Schieberegler in den Kanälen und der Mastersektion laufen auch hier sechs Zentimeter weit statt zehn wie beim Model 24. Geblieben sind die kompletten Bedientasten und die Regler in den Kanälen.

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