Im Test: CyberLink PowerPlayer 365

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Produktinformationen "Im Test: CyberLink PowerPlayer 365"

Digitale Medienzentralen haben einen Vorteil: Sie vereinen diverse Speicher-orte – egal ob lokal vorliegend, im Netzwerk eingebunden oder als Webspace, sprich Cloud-Speicher, also nur virtuell, „schwebend”. CyberLinks PowerDVD hat diesen Anspruch seit vielen Jahren und verbessert seine Software mit Blick auf die neuen Trendbewegungen am Markt stetig. Dazu zählen natürlich auch Mobilgeräte. PowerDVD klingt aber gerade mit Blick auf Smartphones oder Tablets überholt, zumal auf dem PC die Zeit der DVD und alsbald auch der Blu-ray geschlagen hat. Digitale Distribution und Sicherung ist die Zukunft. Genau deshalb braucht auch PowerDVD einen neuen Namen und neue Zielgruppen. Der PowerPlayer 365 soll wohl den Schritt in ein neues Zeitalter einläuten. Mit dem PowerPlayer 365 will CyberLink zahl-reiche Funktionen des bekannten Medien-Players PowerDVD 20 für „Home Media Entertainment“ auch für unterwegs anbieten. Und die Gemeinsamkeiten fallen dann auch sofort ins Auge, vor allem bei der PC-Version, die man ganz einfach über den CyberLink Appli cation Manager auf den Rechner installiert, indem man diese seinem Abo hinzufügt. Die Programmoberfläche entspricht eins zu eins der des PowerDVD 20, und auch die Bedienung ist gleich. Dabei gefällt das intuitive Bedienkonzept noch immer – man kann sich nicht verirren. Links wird die Laufwerksliste mit allen vorhandenen Quellmedien angezeigt und rechts bekommt man übersichtlich die jeweils vorhandenen Mediendateien präsentiert. Will man eine Datei wiedergeben, genügt ein Doppelklick. Der transparente Look mit durchscheinendem Hintergrundbild ist schick. Wer möchte, kann auch ein anderes Wallpaper nutzen oder eine eigene Hintergrund-Datei hinzufügen. Auf dem Smartphone zeigt sich die Präsentation biederer – hier wird nur auf die wichtigsten Funktionen für die Wiedergabe Wert gelegt.

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