Test: Ableton Live 10 Suite, MOTU Digital Performer 10.0,

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Spezialisierte Audioprogramme (kurz: DAW = Digital Audio Workstation) bieten nicht nur... mehr
Produktinformationen "Test: Ableton Live 10 Suite, MOTU Digital Performer 10.0,"

Spezialisierte Audioprogramme (kurz: DAW = Digital Audio Workstation) bieten nicht nur ausgefeiltere Optionen für den Tonschnitt und das Sounddesign, sondern auch relativ einfache Möglichkeiten, eigene musikalische Hintergründe zu gestalten. Die beiden hier getesteten Varianten MOTU Digital Performer 10.0 und Ableton Live 10 werben zudem mit den besonderen Fähigkeiten für Live-Auftritte und bieten damit auch noch eine „verspieltere“ Variante, um Musik zu improvisieren. Wie das einem Video-produzenten helfen kann und welche Möglichkeiten sie bieten, haben wir uns genauer angesehen. Dabei liegt unser Fokus auf Audioschnitt, Sound-design, Mischung sowie der Ausstattung an Instrumenten, Loops und Effekten – und darauf, wie einfach eigene Kompositionen über MIDI und Loops sich gestalten. Während es vom MOTU Digital Perfor-mer (DP) nur eine einzige Version gibt, bietet Ableton drei Varianten von Live. Das „Intro“-Paket ist mit 55 Euro zwar sehr günstig und bietet 5 GB an Sounds und Loops, hat aber große Einschränkungen in den Funktionen und kann keine Videodatei wiedergeben. Das „Standard“-Paket bietet dann schon die Möglichkeit, Videos zu importieren, 10 GB an Loops und Sounds, unbegrenzte Audio- und MIDI-Spuren sowie eine geringe Auswahl an elektronisch orientierten Software-Instrumenten. Die hier getestete Suite-Version von Live stellt mit 70 GB an Sounds und Loops, 15 elektronischen Instru-menten und 55 Audioeffekten eines der umfangreichsten Pakete auf dem Markt dar. DP ist mit 5 GB dagegen relativ bescheiden bei den mitgelieferten Sounds. Davon sind 500 eigenständige Loops und der Rest eine Datenbank für die integrierten 300 Instrumente, der neu mitgelieferten UVI-Workstation. Dazu gibt es nochmal fast 5 GB an Loops, die man gesondert herunterladen kann. Hier zeigt sich schon ein Grundprinzip, das beide Programme unterscheidet: DP ist eine klassische DAW und setzt auf Software-Instrumente, während Live zu einem großen Teil auf den Einsatz von Loops spezialisiert ist.

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