Techniktrends: Was sie fürs Filmen wirklich bringen

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Die Technik-Trends bei Filmkameras sind einem raschen Wandel unterworfen. Und genauso häufig machen Schlagwörter die Runde, deren genaue Bedeutung dann doch nicht immer Allgemeingut ist. Das gilt vor allem, seitdem sich die Foto- mit der Videotechnik vermischt. IBIS oder der gute alte Bildstabilisator. Wer hier an eine gleichnamige Hotel-Kette denkt, ist als Filmer natürlich auf dem falschen Dampfer – aber was ist eigentlich der immer häufiger bejubelte IBIS? Ganz einfach: IBIS steht für „In-Body Image Stabilization”, also einen in den Kamera-Body eingebauten Bildstabilisator, wie es ihn im Camcorder schon immer gab, also eigentlich nichts wirklich Neues. Bemerkenswert ist der IBIS erst seit der Verbreitung der Fotofilmer: Denn bei Fotokameras steckt das Antiwackelsystem bislang meist in den Objektiven und nicht in der Kamera. So bringt selbst Canon mit dem Duo R5/R6 demnächst die allerersten Top-Kameras überhaupt mit eingebautem Stabilizer – siehe Seite 6. Doppelt interessant ist ein IBIS in der Fotokamera, wenn sich seine Wirkung und die eines ebenfalls stabilisierten Objektivs kombinieren lassen.

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