Test: Sennheiser HD 25 Light (2020)

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Wie in fast jedem Produktbereich gibt es auch bei Kopfhörern gewisse „Legenden”, die große... mehr
Produktinformationen "Test: Sennheiser HD 25 Light (2020)"

Wie in fast jedem Produktbereich gibt es auch bei Kopfhörern gewisse „Legenden”, die große Verbreitung und Respekt eingeheimst haben. So schwören viele US-amerikanische Soundspe-zialisten genauso wie Bavaria-Filmtonmeister Adi Zepmeisel (Ausgabe 1/2020) auf den Sony MDR-7506 als Allzweck-Hörer. Einen ähnlich universellen Ruf bei Ton- wie Video-Personal genießt Beyerdynamics DT-770 Pro. Geht es um den mobilen Einsatz, dann ist es Sennheisers Film- und DJ-Kopfhörer HD 25. Ihn sieht man seit vielen Jahren an Filmsets, so wie beim „Tatort”-Dreh, den wir in Ausgabe 2/2007 dokumentiert haben. Auch der Autor hat über viele Jahre diverse Versionen dieses Hörers bei Konzertvideos und Interviews genutzt. Wann immer ein kompakter, simpler und robuster Kopfhörer gefragt ist, der zudem gut klingt und in jede Kameratasche passt, dann findet sich der HD 25 im Gepäck. Wobei: „Den” 25er gibt es nicht – im Laufe der Zeit sind etliche Varianten aufgelegt worden. Den ersten HD 25 in VIDEOAKTIV haben wir in Ausgabe 5/2000 getestet. Sennheiser selbst gibt an, dass der Hörer seit über 30 Jahren im Programm ist. Mit der Zeit kamen zahlreiche Varianten wie der HD 25 SP und SP II oder die professionellen HD 25-1 und 25-1 II für „ENG & Studio Monitoring” hinzu, sogar eine Ausführung in Aluminium-Metallic-Look war auf dem Markt. Zuletzt hatte Sennheiser eine differenzierte Dreifach-Version im Programm: Den HD 25 Plus (199 Euro) für die Profis mit viel Zubehör, eine günstigere, „nackte” Version des HD 25 mit identischem Klangbild (149 Euro) und eine noch billigere Version HD 25 Light für Consumer-Anwender.

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