Test: Tascam Series 8p Dyna

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Produktinformationen "Test: Tascam Series 8p Dyna"

Wer mit einem kleineren Audiointerface und damit einer beschränkten Anzahl an Eingängen beginnt, steht irgendwann vor der Wahl, für mehr Signalquellen ein neues Modell anzuschaffen – oder ein Interface wie Tascams Series 102i oder 208i (Test in Heft 6/2019) beziehungsweise das größere US-20x20 mit einem zusätzlichen Mikrofonverstärker zu erweitern und damit klanglich eventuell sogar aufzuwerten. Wie die Typenbezeichnung schon vermuten lässt hat der Vorverstärker acht Eingangskanäle mit Phantomspeisung eingebaut. Sämtliche Inputs sind als Combo-Buchsen ausgeführt, hier können also wahlweise XLR-Kabel oder großen Klinkenstecker andocken. Nur die beiden an der Vorderseite liegenden Ka-näle 1 und 2 sind zwischen den drei Empfindlichkeitsstufen für Instrument-, Mikrofon- und Line-Pegel umschaltbar. Die restlichen sechs Eingänge liegen auf der Rückseite. Alle acht Inputs haben jeweils einen zugehörigen Gain-Regler auf der Frontseite, mit dem sich die Eingangslautstärke bestimmen lässt. Die acht Einzel-Pegel werden im rechts auf der Frontblende liegenden Farbdisplay angezeigt, das auch bei den Menü-Einstellungen zum Einsatz kommt.Ausgangsseitig bietet der Tascam gleich drei unterschiedliche Wege, um die verstärkten Signale kanalweise getrennt weiterzugeben. Analog bewerkstelligt das wahlweise eine 25-polige D-Sub-Buchse (zum Anschluss an Mischer und Interfaces) oder acht einzelne große Klinkenbuchsen – beides auf der Rückseite zu finden.

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