Streaming-Praxis: YouTube-Kanal starten

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Produktinformationen "Streaming-Praxis: YouTube-Kanal starten"

Statt mehrere hundert Essen am Tag kochen zu können – plötzlich Stillstand und eine leere Küche: Heinz-Josef Diestel durfte, wie viele tausend andere Köche und Wirte, ab Mitte März keine Gäste mehr bewirten. Doch statt Trübsal zu blasen, hat sich der Profikoch der gehobenen Gastronomie vorgenommen, sein Wissen im Umgang mit Social-Media-Kanälen zu verbessern und die Zeit in den Aufbau eines YouTube-Kanals zu investieren. Natürlich auch mit dem Ziel, sein Restaurant „Staader Fährhaus” in Konstanz und überregional bekannter zu machen. Die bereits seit Jahren praktizierte, auf Regionalität ausgelegte Philosophie will Heinz-Josef nun nach außen transportieren. Er will damit Kunden gewinnen und gleichzeitig den Gedanken vorantreiben, dass regionales und frisches Essen eines der großen Themen des Jahres werden wird – neben oder auch gerade wegen Corona. Erste Erfahrungen hat er bereits damit, denn gut ein Jahr davor hat er von einer Produktionsfirma ein Video drehen lassen – mit mäßigem Erfolg: Gerade mal 39 Wiedergaben hatte das Video auf YouTube. Etwas Rückenwind holte sich Heinz-Josef durch seinen direkten Kontakt zur VIDEOAKTIV-Redaktion: Er rief sie kurz nach der behördlich bundesweit angeordneten Schließung einfach mal an. Eigentlich wollte er nur ein Gimbal ausleihen. Kein Problem – ein Gimbal wäre noch da gewesen. Doch beim näheren Nachdenken und im späteren Gespräch war mir schnell klar: Das ist nicht die passende Lösung, denn immerhin kocht Heinz-Josef auf gehobenem Niveau, da sollen dann auch die Bilder mithalten können. Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – und ohne erste Fingerübungen geht es eben nicht.

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