Test: Blackmagic Design Atem Mini

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Produktinformationen "Test: Blackmagic Design Atem Mini"

Ein Videomischer nimmt mehrere Bildquellen entgegen und liefert am Ausgang ein gemischtes Programm, das in den meisten Fällen auf eine Großprojektion oder auf Sendung geht. Das Programm liefern entweder Kamera-Quellen, Bild-im-Bild-Kompositionen oder auch mal Grafiken oder eine Computeroberfläche. Dazu kann man das Ausgangssignal mit einem Sendelogo versehen. Das alles kann der Atem Mini von Blackmagic. Doch die Besonderheit ist, dass er nicht nur einen HDMI-Ausgang für das Programm hat, sondern sich am Rechner als Webcam ausgibt und somit alle Streamingdienste mit dem Videoprogramm bedienen kann. Damit ist er der ideale Partner, wenn man mehr als simple Webcam-Qualität abliefern will. Dass hier der Bedarf künftig steigen wird, das war klar. Doch einen solchen Verkaufserfolg, wie ihn der Atem Mini in den letzten Wochen hatte, dürfte Blackmagic Design selbst in den kühnsten Hochrechnungen nicht erwartet haben. Unser Mischer war zum Test zum Glück noch vor der Corona-Krise eingetroffen, denn schon gleich zu Beginn war kaum einer mehr zu bekommen. Beim Distributor New Media AV gab es bereits eine Woche später einen „recht hohen Rückstand“. Wahrscheinlich wird der Rückstand erst kleiner werden, wenn die neue Atem-Mini-Pro-Version lieferbar ist (siehe Kasten Seite 54). Der Grund für die hohe Nachfrage ist der große Funktionsumfang bei einem vergleichsweisen niedrigen Preis.

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