Kaufberatung 2020: Nikoin-Kameras

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Der japanische Foto-Riese Nikon kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. 1917 in... mehr
Produktinformationen "Kaufberatung 2020: Nikoin-Kameras"

Der japanische Foto-Riese Nikon kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. 1917 in Tokio gegründet ist die Firma vielen aus der Leserschaft als Filmkameraproduzent wohl erst seit Erfindung der DSLR mit HD-Videofunktion (Nikon D90 von 2008) ein Begriff. Dabei baute Nikon schon seit 1960 immer wieder auch Filmkameras. Entstanden aus dem Zusammenschluss dreier Optik-Fabrikanten startete man zunächst als Objektiv-Hersteller – auch für den späteren Erz-Konkurrenten Canon. Erst 1948 brachte man die erste Fotokamera unter eigenem Namen auf den Markt. Ende der 50er-Jahre baute Nikon einen ersten Prototypen für Bewegtbild: Eine schlicht „Cine Nikon” betitelte Doppel-8-Kamera mit Objektiv-Revolver und drei Festbrennweiten, die jedoch nie auf den Markt kam. Etwa 1960 begann Nikon dann die Serienproduktion eigener Schmalfilmkameras in Doppel-8 (auch Normal-8 genannt), wie der vertikal gebauten Nikkorex 8 oder der Nikkorex-Zoom 8 im länglichen Mini-Design. Ab 1965 drehten Amateurfilmer zunehmend im neuen Super-8-Kasettenformat, das bis Ende der 70er-Jahre Bestand hatte, bevor Video aufkam. Einige der besten Super-8-Kameras dieser Ära stammten von Nikon, so die R8 Super und die R10 Super mit ihrem lichtstarken Cine Nikkor 1.4/7-70 mm.

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