Test: Canon EOS-1 D X Mark III

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Produktinformationen "Test: Canon EOS-1 D X Mark III"

In der Produktgruppe High-End-Fotokameras agieren die Hersteller nicht mit vielen Megapixeln. Vielmehr sollen diese Kameras vor allem schnell, lichtstark und flexibel sein. Deshalb baut Canon in die EOS-1D X Mark III einen Sensor mit „nur“ 20 Megapixeln ein. Der Vollformatsensor der Kamera passt somit deutlich besser auf die Bedürfnisse der Filmtechnik als einer mit mehr Megapixeln. Zumal Canon die „überflüssige“ Auflösung des Sensors nutzt und damit Videodateien mit 5,5K-Auflösung aufzeichnen kann. Das scheint weit entfernt von 20 Megapixeln – doch hier zeigt sich, wie unterschiedlich die Foto- und die Videowelt ticken: Die 20 Megapixel bezeichnen, wieviel Bildpunkte oder anders gesagt Sensel der Sensor hat – die Angabe 5,5K-Auflösung gibt dagegen, wie im Filmbereich üblich, die horizontale Auflösung an. Die bei Canon verwirrenderweise als „4K RAW“ bezeichnete Videoauflösung nimmt somit Videos mit 5496 mal 2904 Pixeln auf. Damit muss der Sensor entsprechend eine Auflösung von 16 Megapixeln liefern. Wenn man nun den 16:9-Bereich des 4:3-Sensors anschaut, stellt man fest: Hier gibt es keine überflüssigen Pixel. Das sind somit Idealvoraussetzungen für die Raw-Aufzeichnung, bei der die Daten so, wie sie vom Sensor kommen, in eine Datei geschrieben werden. Damit die Daten weggeschrieben werden, arbeitet die Kamera nun mit dem neuen Digit-X-Bildprozessor, über den Canon zudem die Empfindlichkeit um eine Stufe auf ISO 102 400 erweitert und durch die Reduktion auf einen Bildprozessor auch noch die Laufzeit der Kamera erhöht hat.

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